(Vorläufiges) Fazit: Und was hat es gebracht?

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Die Antwort: Vom Spaß einmal abgesehen, natürlich auch Geld. Ich weiß nicht, ob ich exemplarisch dafür herhalten kann, dass man mit ebooks auf jeden Fall Geld verdienen kann. Was aber sicherlich konstatiert werden kann, ist, dass es machbar ist. Für den kleinen Markt in Deutschland, hat sich SECHS extrem gut geschlagen.

Ob ich das mit Separation wiederholen kann, wird sich zeigen. Bis zu seiner Fertigstellung ist die Anzahl verfügbarer Titel noch gewachsen und es wird sicherlich noch schwerer werden, sich einen Platz unter den TOP 100 zu sichern.

Nun warten wir mal ab, was der Fernsehbeitrag in SAT 1 bringt. Seit gestern ist SECHS zum Buchtip(p) auf SAT 1 anvanciert. Welche Auswirkungen der Link von der SAT 1 Website auf den Verkauf hat, kann ich nicht sagen. Nur soviel: Gestern wurden wieder über 300 Bücher verkauft. Heute geht es abwärts. Aber das ist nur eine Momentaufnahme und nichts, was mich wirklich interessiert.

Sobald die drei Monate Bindung an Amazon beendet sind, werde ich das Buch im Google-Shop (Google-Play) vermarkten und prinzipiell stünde mir auch der Weg zum gedruckten Buch offen. Soviel sei angedeutet.

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4 comments on “(Vorläufiges) Fazit: Und was hat es gebracht?

  1. A. Felsenstein on said:

    Eine sehr gerechtfertigte Summe für 2 Jahre harte Arbeit am Buch!!! Ich weiß, wovon ich rede…. Ich gratuliere dir zu Feedback und Einkommen gleichermaßen. Nicht ganz neidlos, das gebe ich zu, aber hey, die Welt dreht sich auch für mich kleinen SciFi-Schreiberling noch ‘ne ganze Weile :D
    Hoch die Tassen! ^^

    Wenn das mit dem Druck auch noch so glatt läuft, wie mit KDP, dann dürfen wir dich sicher bald bei diversen Talkrunden am Freitag Abend sehen. Ich drück’ dir ganz heftig die Daumen dafür. Diese Meldungen machen uns (kleinen) Indies unheimlich Mut und bestärken uns darin, den richtigen Weg gewählt zu haben. Danke!!

  2. A. Felsenstein on said:

    Und ob das Mut macht!! :D
    Danke, werd’ mein Bestes tun.

    Den Beitrag auf Sat1 hab ich übrigens gesehen. Coole Sache. Da werden neben den Verlagen jetzt wohl auch noch die Musik-Labels bei dir als Klampfer anklopfen?!^^

  3. Pat McCraw on said:

    Interessant. Die Idee mit Google Play war mir neu. Werde ich auch mal verfolgen. Je mehr Plattformen um so besser :) danke.

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