Da wundert sich die Autorenseele …

.. eingedenk einiger kritischer Rezensionen. Natürlich, möchte man meinen! Wie denn auch anders! Nein – so einfach ist es dann doch nicht. Denn Kritik ist gut und wichtig, kann vorbehaltlos akzeptiert werden, ist vielleicht für das eigene Schreiben und Wirken wichtig, wenn es denn eine Kritik ist.

Nun haben auch mich negative Kritiken ereilt. „Da capo“ schreie ich jetzt nicht, das aber vor allem, weil ich sie nicht nachvollziehen kann.

Eine Rezensentin schreibt, sie habe sich das ebook im Rahmen der „Download-Aktion for free“ heruntergeladen und es nur bis zum zweiten Kapitel geschafft. Der Roman strotze nur so von Rechtschreibfehlern. Aber: Warum hat sie es sich dann heruntergeladen? Gut einsichtig, ist von Amazon eine Leseprobe bis einschließlich Kapitel vier eingestellt. Dazu mag man sich seinen Teil denken.

Eine andere Rezensentin findet die Geschichte hanebüchen und gibt an, es zu 90% gelesen zu haben. Dann konstatiert sie, dass sie das Ende vielleicht hätte lesen sollen und es möglicherweise besser geworden wäre. Das mag sein: Denn dann hätte sich ihr Kritikpunkt, es handele sich um eine „Geistergeschichte“, wohl erledigt. Vorausgesetzt natürlich, sie hätte das Ende verstanden. Dass ihr das Buch nicht gefallen hat, ist absolut okay. Wenn sie es vorher weglegt, nicht weniger okay. Aber eine Rezension abzugeben, ohne es ganz zu lesen, ist  schlicht schlechter Stil.

Die dritte schlechte Rezension finde ich nur insofern irritierend, als dass der Rezensent angibt das Buch gekauft zu haben. Ach? Und warum ist das Buch dann nicht als ein von Amazon bestätigter Kauf ausgewiesen? Es gibt zwei Antworten:

  • Es handelt sich um eine „Raubkopie“. Ich weiß, dass in einem Forum schon Raubkopien meines Buches kursieren.
  • Es handelt sich um eine negative Rezension, die von einer Person abgefasst oder in Auftrag gegeben worden ist, die das Buch bereits negativ rezensiert hat. Und nein, das ist keine Verschwörungstheorie, geboren aus verletzter Eitelkeit, sondern scheint Usus zu sein, sobald man einen gewissen Erfolg vorweisen kann. Das zieht Neider auf den Plan. Man nennt das auch Mobbing-Rezensionen.

Sei es wie es will. Mir ist wichtig, auch Kritik zu erhalten. Nur wünsche ich mir sachliche, faire Kritik. Nicht mehr, nicht weniger. Vor allem hoffe ich, dass sich meine Vermutungen, es könnte sich um andere Autoren handeln die einem den Erfolg neiden, nicht bewahrheiten!

Horch, wer klopft da an …

Zu viel sei an dieser Stelle noch nicht verraten, aber gesagt sei, dass sich Dinge anbahnen, die mich ziemlich überraschen. SECHS ist nicht unbemerkt geblieben …

Mehr in dieser Sache dann nächste Woche …

 

Was bringt Kindle KDP Select

Nachdem ich mehr als 2000 Downloads mit Kindle Select erzielt habe und ich mein Buch wieder in den Verkauf gebracht habe, ist an der Zeit, ein vorläufiges Fazit zu ziehen. Also: Was bringt Kindle Select? Offenbar viel. Derzeit stehe ich in der gewählten Kategorie „Horror“ auf Platz 1 noch immer klettert das Buch auch in der Kategorie „Thriller“ nach oben. Dort befindet es sich derzeit auf Platz 2, von immerhin mehr als 8000 Publikationen. Hier der Verlauf des Tests.

Sicherlich ist der Erfolg nicht alleine KDP-Select zu verdanken, sondern natürlich auch umfangreichen Bewerbungsmaßnahmen und – wie ich hoffe – der Qualität des Werks zu verdanken. Zumindest die Rezensionen scheinen selbige zu bestätigen – mit dem heutigen Tag sind zwei weitere Wertungen dazugekommen.

So muss man letzten Endes konstatieren: Was es bringt, muss jeder für sich selbst ausprobieren. Tatsache ist aber, dass das Verschenken nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Mir scheint in jedem Fall, dass das Selfpublishing, auch wenn sich der Markt für ebooks noch in seinen Anfängen befindet, eine gute Alternative zum Publizieren über einen klassischen Verlag ist. Hier jedenfalls hat man mehr Einfluss auf das Marketing, man muss nicht keine Zeit an Absagen verschwenden, Wohl und Wehe des Erfolgs am Markt, liegt in den eigenen Händen.

Mein Vorteil an dieser Stelle ist sicherlich, dass ich schon seit fast zwanzig Jahren im Internet publiziere, einige Websites mein Eigen nenne, die gute Besucherzahlen vorweisen können und ich über sie ein breites Publikum erreiche.

Klar ist: Sich alleine auf KDP-Select und Amazon zu verlassen, muss scheitern. Die Bewerbung eines Werks muss unablässig weitergehen, damit es sich in den Rankings hält, wenigstens aber nicht zu tief abrutscht. Wieviel Zeit bleibt da noch, für die Kunst? Hier sind wir beim Nachteil der Selbstpubliziererei.

KDP Select – ebook SECHS NICHT mehr gratis – Runde 3

Nachdem es mir mit KDP-Select und einer über eineinhalb Tage laufenden Verschenkaktion gelungen ist, SECHS in drei Kategorien auf Platz 1 vorzubringen und in dieser Zeit fast 2100 Downloads zu generieren, stellt sich jetzt die Frage, ob der Roman auch dann noch so interessant ist, wenn er wieder Geld kostet.

An dieser Stelle mehr dazu …

Stunde Null

  • Stand 18:38 Uhr: 4 Downloads
    • Amazon Bestseller-Rang: #7.256 Bezahlt in Kindle-Shop
  • Stand 19:27 Uhr: 5 Downloads
    • Amazon Bestseller-Rang: #7.256 Bezahlt in Kindle-Shop

25.04.2012

26.04.2012

27.04.2012

28.04.2012

29.04.2012

Schon fast unheimlich …

01.05.2012

02.05.2012

03.05.2012

05.05.2012

06.05.2012

07.05.2012

09.05.2012

10.05.2012

11.05.2012

12.05.2012

13.05.2012

14.05.2012

15.05.2012

17.05.2012

19.05.2012

21.05.2012

KDP Select – ebook SECHS gratis

Heute habe ich SECHS beim Amazon KDP Select-Programm angemeldet.

Ich zitiere Amazon zum Programm:

KDP Select bietet eine neue Möglichkeit Geld zu verdienen und Ihr Buch zu vermarkten. Bieten Sie Ihr Buch 90 Tage lang exklusiv auf Kindle an, dann wird es in dieser Zeit auch in das Buchverleih-Programm „Kindle Owners‘ Lending Library“ aufgenommen. Wenn Leser Ihre Bücher ausleihen, haben Sie die Chance einen Anteil des monatlichen KDP-Fonds zu verdienen. Um Ihr Buch zu bewerben können Sie es während dieser 90 Tage bis zu 5 Tage kostenlos anbieten.

Einige Autoren berichten über gute Erfahrungen mit dem Programm. Insbesondere wenn man sein Werk kostenlos offeriert – zumindest einen begrenzten Zeitraum. Und das will ich natürlich ausprobieren. Was ich mir dadurch erhoffe, sind natürlich Rezensionen und ein Multiplikatoreffekt.

Ich werde berichten, was sich tut.

Wer sich SECHS also kostenlos herunterladen möchte, der kann das heute tun.

  • Stand 12:00 Uhr: 100 Downloads
  • Stand 13:22 Uhr: 143 Downloads
  • Stand 14:00 Uhr: 161 Downloads
  • Stand 14:18 Uhr: 181 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 14:38 Uhr: 214 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 14:54 Uhr: 237 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 15:02 Uhr: 250 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 15:16 Uhr: 274 Downloads
  • Stand 15:51 Uhr: 326 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 16:31 Uhr: 390 Downloads
  • Stand 17:00 Uhr: 440 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 18:00 Uhr: 540 Downloads
  • Stand 18:29 Uhr: 607 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 19:00 Uhr: 677 Downloads
  • Stand 19:15 Uhr: 724 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 19:30 Uhr: 762 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 19:56 Uhr: 830 Downloads
  • Stand 20:13 Uhr: 875 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 20:42 Uhr: 944 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 20:56 Uhr: 971 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 21:07 Uhr: 1000 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 21:29 Uhr: 1047 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 22:14 Uhr: 1149 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 22:51 Uhr: 1245 Downloads
    • Amazon Bestseller-Rang: #5 Kostenfrei in Kindle-Shop
  • Stand 23:37 Uhr: 1299 Downloads. Ränge unverändert
  • Stand 00:14 Uhr: 1332 Downloads. Ränge unverändert

WEITER HIER

Verkaufszahlen – Tag 12

Über das Wochenende hat sich ein bisschen was verkauft.

Die anderen Plattformen finden jetzt erst einmal keine Erwähnung mehr, da ich das Buch testhalber bei Amazon-Select eingestellt habe. Die AGB verbieten, das Buch auf anderen Plattformen anzubieten – in digitaler Form wohlgemerkt.

Das Select-Programm bietet überdies die Möglichkeit, sein Werk einen bestimmten Zeitraum kostenlos anzubieten. Das habe ich heute getan. Wer SECHS also kostenlos herunterladen möchte, der sollte das HEUTE tun 😉

Und natürlich wäre ein Rezension als Gegenleistung sehr nett.

Google Play die 3.te

Als Suchmaschine hat Google ja einiges Aufsehen erregt, als sie damals auf den Markt kam. Schnell und effizient. Das kann man vom Google-Books-Programm nicht behaupten. Noch immer lautet der Status „In Bearbeitung“ und im Google-Market (Google Play) ist der Roman auch noch nicht aufgetaucht. Liegt das an dem Ansturm der eBook-Autoren?

Wenn, dann sicherlich nur an dem der Autoren von „Insel der Begierde“, „Das Zimmermädchen“ und „Feuchtoasen“. Wirklich sehr viel mehr, außer den üblichen Verdächtigen wie Karl May und Goethe, finden sich derzeit nicht im Google-Market.

Also üben wir uns in Geduld …

Verkaufszahlen – Tag 9

Gestern gingen wieder drei Exemplare über die virtuelle Ladentheke.

Mein Ranking liegt damit ziemlich stabil um Platz 20 im Kindle-Shop und auf 58 in der Kategorie Bücher. Im Schnitt sind das also zwei Bücher pro Tag, auf den Monat hochgerechnet um die sechzig. Aber wir sind ja erst am Anfang …

Google Play die 2.te

Ein Besuch in meinem Google-Books-Account barg eine Überraschung. Mein Upload von SECHS war weg, tauchte nicht mehr in der Listung der hochgeladenen Bücher auf. Hat hier irgendein Zensor zugeschlagen, der mies geschlafen hat und deswegen den Unterschied zwischen SEX und SECHS nicht bemerkte? Dann aber ein Aufatmen, als ich entdeckte, dass man von mir forderte, mein Urheberrecht zu bestätigen und sich das Buch deswegen hinter einem anderen Reiter versteckt hatte. Schleierhaft ist mir, warum ich das noch einmal tun soll, schließlich ist das beim Upload schon geschehen. Anyway: I did. Und nun heißt es wieder warten …

Davon abgesehen, habe ich heute eine schöne Kritik per Mail bekommen:

Der Roman liest sich durch die Bank weg spannend.
Es gab keinen „Leerlauf“. Dein Roman hat ein geniales Ende und einen Abschluss. Das Beste am Ende war, als von Frauke gesprochen wurde. Da hab ich mich wirklich kurz gefragt, ob ich was verpasst habe. Genial, wirklich genial. Das war Spannung bis zum Schluss. :o)

Das freut den Autor 🙂

Verkaufszahlen – Tag 8

Gestern war ein guter Tag.

Ich rutschte gegen Abend auf Platz 14 im Ranking vor und siehe da, wie mir die Amazon-Statistik heute morgen bestätigte, habe ich auch entsprechend mehr verkauft.

Jetzt sieht es folgendermaßen aus:

Für acht Tage, ist das wahrlich kein übles Ergebnis. Möge es so weitergehen. Interessant wäre zu erfahren, wer die Käufer waren, woher sie kamen. Leider gibt das die Amazon-Statistik nicht her.

Zufrieden bin ich jedenfalls mit der Tatsache, dass sich SECHS seit Tagen recht konstant in den Top 100 hält. Nicht ganz verständlich ist mir, warum die Plätze zwischen Kindle und Webshop so differieren.