KDP Select – ebook SECHS NICHT mehr gratis – Runde 3

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Nachdem es mir mit KDP-Select und einer über eineinhalb Tage laufenden Verschenkaktion gelungen ist, SECHS in drei Kategorien auf Platz 1 vorzubringen und in dieser Zeit fast 2100 Downloads zu generieren, stellt sich jetzt die Frage, ob der Roman auch dann noch so interessant ist, wenn er wieder Geld kostet.

An dieser Stelle mehr dazu …

Stunde Null

  • Stand 18:38 Uhr: 4 Downloads
    • Amazon Bestseller-Rang: #7.256 Bezahlt in Kindle-Shop
  • Stand 19:27 Uhr: 5 Downloads
    • Amazon Bestseller-Rang: #7.256 Bezahlt in Kindle-Shop

25.04.2012

26.04.2012

27.04.2012

28.04.2012

29.04.2012

Schon fast unheimlich …

01.05.2012

02.05.2012

03.05.2012

05.05.2012

06.05.2012

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09.05.2012

10.05.2012

11.05.2012

12.05.2012

13.05.2012

14.05.2012

15.05.2012

17.05.2012

19.05.2012

21.05.2012

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17 comments on “KDP Select – ebook SECHS NICHT mehr gratis – Runde 3

  1. Pingback: KDP Select – ebook SECHS gratis – Runde 2 |

  2. Hallo Herr Gerhardt,

    damit war zu rechnen, oder? Trotzdem ist es ziemlich ernüchternd.

    Es scheint jedenfalls eine Menge Leute zu geben, die gezielt nach kostenlosen
    Angeboten suchen. Ob sie Ihr Werk nur heruntergeladen haben, weil es eben
    nichts kostete oder ob sie es auch lesen, könnten sie an der Anzahl der
    Kommentare sehen.

    Wenn man schon etwas geschenkt bekommt, wäre ein kleines Dankeschön
    mittels eines Kommentars eigentlich angebracht.

    Eigentlich.

    Interessant ist für Sie vielleicht dies:

    “Lieber nichts kaufen, als zu wenig bezahlen”

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,829109,00.html

    Allerdings war das im wesentlichen eine Studie in den USA. In Deutschland
    könnte das anders aussehen.

    Schöne Grüße von
    AR

    • Hallo Herr Gerhardt,

      trotzdem, Respekt, Sie liegen mit Ihrem Werk auf Platz 75
      der Kindle-Bestseller-Charts. Sie halten Platz 3 in zwei
      Kategorien und steigen in der Kategorie E-Buch Krimis &
      Thriller.

      Wie diese Bestseller-Listen zustande kommen, behalten
      Amazon & Co. für sich. Ich kann mir darauf immer noch keinen
      Reim machen.

      Aber ich habe einmal gelesen, daß 400 verkaufte E-Bücher in
      Deutschland ausreichen, um die Top 10 zu stürmen.

      Die Zahl stammt von letztem Jahr. Auch bei einer Verdoppelung
      der verkauften E-Bücher (von 0,7 auf 1,4% aller verkauften
      Bücher) reichten 800 verkaufte E-Bücher.

      Da kann man sich dann ungefähr ausrechnen, was damit zu
      verdienen ist.

      Leider ist das alles ziemlich hypothetisch, weil ausgerechnet im
      Internet die Transparenz fehlt :-)

      Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende
      AR

      • admin on said:

        Ich hoffe, ich habe mit meinen Zahlen für etwas Erhellung gesorgt. Ob man damit reich werden kann, darf bezweifelt werden, aber wenn ich mir meine Zahlen hochrechne, dann kann man – umfangreiche Bewerbung und ein bisschen Qualität vorausgesetzt – sicherlich ganz gute Nebeneinnahmen generieren.

        Will man das dauerhaft, dann müssen Bücher folgen. Ich jedenfalls bin derzeit einigermaßen befügelt, so dass ich schon die zweite Geschichte in Planung habe. Aber bis die fertig ist, gehen mindestens eineinhalb Jahre ins Land. Bis dahin ist SECHS vergessen; es sei denn eben, ich sorge dafür, dass das nicht passiert. Und das ist wohl, was sich jeder in Eigenregie publizierende Autor klarmachen muss: Ohne Initiative wird das nichts. KDP-Select hin oder her.

        • Hallo Herr Gerhardt,

          fürwahr, Ihr “Experiment” hat etwas Erhellendes,
          keine Frage :-) Es räumt zumindest mit dem Mythos
          auf, daß man mit einem E-Buch locker Millionär
          wird.

          Sie sprechen etwas Entscheidendes an. Es geht
          vor allem um die Qualität des Werkes. Jeder kann
          alles und überall als “E-Buch” einstellen.

          Die Annahme, daß z. B. die Besitzer eines Kindle-
          Lesegerätes ALLES kaufen, was angeboten wird,
          weil das Angebot eben beschränkt ist, ist falsch.

          Ihr Werk fände Richtung NULL Käufer, wenn es
          nicht gut wäre, das ist klar!

          Sie veranschlagen 1 bis 1 1/2 Jahre für den
          kreativen Akt, ein neues Werk zu erstellen. Da darf
          man keinesfalls die Einnahmen z. B. in einen
          “Stundenlohn” umrechnen :-)

          Wissen Sie schon, “wie es weitergeht” mit Ihrem
          zweiten Werk?

          Ich habe jedenfalls viel durch Ihren “Versuch” ge-
          lernt und bedanke mich herzlich.

          Recht schöne Grüße von
          AR

  3. Andreas Adlon on said:

    AR, Die Studie bezieht sich im Wesentlichen auf das persönliche Bezahlen.

    Im Internet sieht das wieder anders aus. Bei diesem Experiment von Niels Gerhardt geht es darum mit der gratis Aktion über die Aufmerksamkeit und “Weitersagen” in die amazon Ranglisten zu kommen. Wenn er da erst einmal drin ist, folgen andere Käufer.
    Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

    Andreas Adlon

  4. admin on said:

    Ewartet haben wir beide das wohl, aber wie die Zahlen belegen, ist es doch anders gekommen. Von drei Büchern pro Tag zu Anfang, auf fünfundzwanzig in nicht einmal zwei Tagen, ist doch ein erbauliches Ergebnis. Einmal ganz davon abgesehen, dass ich im Ranking wieder im sichtbaren Bereich bin.

    Schauen wir, wie es weiter geht.

    • Guten Abend Herr Gerhardt,

      was mir nicht klar ist: Wie funktionieren die Ratings bei Amazon?

      Sie haben ja nun 2.100+ Downloads. Unter einer Bestsellerliste
      stellt man sich gewöhnlich Verkaufszahlen bzw. in Ihrem Fall
      heruntergeladene E-Bücher vor.

      Haben nun plötzlich X E-Buchautoren mehr E-Bücher vertrieben?

      Oder wird da immer nur ein bestimmter Zeitraum angesehen,
      also z. B. ein Tag?

      Wenn dem so wäre, rein hypothetisch, dann müßten die Best-
      seller bei Amazon “Tagesbestseller” oder so heißen.

      Ehrlich, ich blicke da nicht durch.

      Schöne Grüße von
      AR

      • admin on said:

        Auch ich versuche noch hinter den Ranking-Algorithmus zu steigen Bis jetzt bin ich zu folgenden Ergebnissen gekommen:

        Während zu Beginn zwei Downloads ausreichend waren, um wenigestens in die Top 100 zu kommen, brauche ich jetzt mehr Verkäufe, um mich in den Top 10 zu halten. Irgendwie auch logisch: Schließlich werden da einfach mehr Bücher verkauft – auch die anderer Autoren.

        Es sind “Tagesbesteller”. So würde ich das auch sehen. Die Karten werden immer wieder neu gemischt und zwar im Stunden-Turnus. Verkaufe ich weniger bzw. ein anderer Autor mehr, dann sinke ich im Ranking.

        Aber ich glaube, es fließen noch andere Kriterien mit ein. So zum Beispiel die Zahl der Rezensionen UND natürlich, wie sie ausfallen.

        Soweit meine Überlegungen.

    • Hallo Herr Gerhardt,

      soeben fand ich noch dies:

      http://www.ebookstatt.de/

      Wie Amazon zu den “Bestsellerlisten” kommt, scheint in der
      Tat ein Kreuzworträtsel zu sein.

      Weswegen eigentlich diese Geheimniskrämerei?

      Potentiellen und ambitionierten E-Buch-Autoren wird vorgegaukelt,
      daß sie tatsächlich Geld verdienen können.

      Ihr Werk stieg in der Kategorie “Bezahlt in Kindle-Shop” auf
      Rang 229, sinkt aber stetig in den Kategorien Horror und
      Krimis & Thriller.

      Kurzum, es gibt einen Unterschied zwischen Downloads und
      verkauften Büchern. Soweit so gut, doch warum sagt das
      niemand?

      Herr Gerhardt, erfreulich ist ja immerhin, daß Ihr Werk bei den
      verkauften Büchern in der Rangliste steigt.

      Unklar ist, wie viele verkaufte E-Bücher erforderlich sind, um
      in den Top 10 zu landen. Das wäre immerhin ein Anhaltspunkt,
      um zu erfahren, ob sich das finanziell “lohnt”.

      Weiterhin viel Erfolg wünscht Ihnen
      AR

  5. Hallo Andreas Adlon,

    sicher ist, daß die Leute zugreifen, wenn es nichts kostet. Respekt zolle ich
    Niels Gerhardt, der es in kürzester Zeit geschafft hat, die Amazon-Bestseller-
    Liste in zwei Kategorien zu stürmen.

    Besser als Platz 1 geht nicht.

    Nun bin ich gespannt, was passiert, wenn die E-Buch-Leser und -Leserinnen
    bezahlen sollen. Das Werk ist ja immer noch sehr günstig.

    Schöne Grüße von
    AR

  6. Pingback: Was bringt Kindle KDP Select |

  7. admin on said:

    Ich weiß wie es weitergeht, mit dem nächsten Werk. :) Ich schreibe gerade das Ex­po­sé. Die Details fehlen, aber der grobe Rahmen ist festgezurrt. Einzig und alleine Sorge macht mir, dass dieses Ding doch mächtiger werden könnte, als SECHS.

  8. Andreas Adlon on said:

    Ich stimme zu. Wenn es so etwas wie positiven Neid gibt, empfinde ich das gerade. Einfach nur toll, das Experiment und der eindrucksvolle Erfolg unter den Top 10 der amazon Gesamtwertung und das ohne Verlag, wow, meinen Glückwunsch

    • Guten Abend Andreas Adlon,

      es ist schon erstaunlich, wie gut das Marketing von Herrn
      Gerhardt funktioniert. Respekt!

      Es reichen tatsächlich 400 Downloads, um die TOP 10 zu
      erreichen. Diese Erkenntnis finde ich hoch interessant, nachdem
      die Verkaufszahlen eher vernebelt, denn öffentlicht gemacht
      werden.

      Ihnen wünsche ich viel Erfolg beim Verkauf Ihres Werkes!

      Es grüßt freundlich
      AR

  9. Guten Abend Herr Gerhardt,

    meinen Sie mit “mächtiger” umfangreicher? Na, jedenfalls haben Sie Phantasie
    und darauf kommt es letztendlich an :-)

    Werden Sie dem Genre treu bleiben oder etwas völlig anderes versuchen?

    Ich stelle mir das zweite Werk ungleich schwieriger vor als das erste.

    Der geneigte Leser übt sich gerne im Vergleich. Das muß ein Autor schon
    aushalten können.

    Viel Erfolg beim Schreiben wünscht Ihnen
    AR

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