Google Play

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Gestern berichtete ich davon, SECHS beim Bücherprogramm von Google angemeldet zu haben. Und siehe da, heute ist es mit dem Status “In Bearbeitung” dort tatsächlich aufgetaucht. Mal sehen, ob und wann es bei Google Play (so der neue Name des Market) auftaucht.

Meine Pläne auch im iBookstore zu publizieren, habe ich erst einmal auf Eis gelegt.

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5 comments on “Google Play

  1. Hallo Herr Gerhardt,

    vielleicht ist dies hilfreich?

    http://www.literaturcafe.de/praxistest-das-eigene-kindle-e-book-bei-amazon-verkaufen/

    In diesem “Feldversuch” wurde das Werk ständig erweitert und angepaßt.

    Sie haben übrigens ein sehr ansprechendes Buch verfaßt. Wie wäre es denn
    mit einer Druckausgabe?

    Viele Erfolg und schöne Grüße von
    AR

  2. Hallo Herr Gerhardt,

    betreiben Sie so etwas wie eine wissenschaftliche Untersuchung zum Thema
    E-Bücher?

    Die Deutschen sind ziemlich konservativ.

    “Was schwarz auf weiß geschrieben steht, kann man getrost nach Hause
    tragen!” Oder so ähnlich.

    Viele Grüße von
    AR

    • admin on said:

      Keine wissenschaftliche Untersuchung. Vielmehr versuche ich dahinter zu kommen, was an dem Hype dran ist. Wie wir alle. :)

  3. Hallo Herr Gerhardt,

    an Zahlen ist ja kaum zu kommen. Wenn man die Buchmessen in Leipzig oder
    in Frankfurt besucht, wird zwar viel von E-Büchern gesprochen, doch sie kommen nicht wirklich vor. Das fand ich erstaunlich.

    Der Verlag Tredition zum Beispiel, ist dazu übergegangen, Klassiker neu
    herauszugeben und zwar gedruckt:

    http://www.tredition.de/tredition-classics/vision

    Mich würde einmal interessieren, wie viele E-Bücher in Deutschland im
    Angebot sind und wie die Verkaufszahlen aussehen.

    Wenn Sie mit 440 Downloads bereits die Bestsellerlisten bei Amazon
    stürmen, scheinen die Verkaufszahlen pro Werk nicht sehr hoch zu sein.

    Das ist jetzt nur eine Überlegung, denn nichts Genaues erfährt man ja
    nicht.

    Auf der letzten Frankfurter Buchmesse sagte mir ein Verlagschef, in
    Deutschland verkaufen sich derzeit E-Bücher nur gut, wenn eine gedruckte
    Version vorliegt.

    Viele Grüße von
    AR

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