Ab nach Amerika …

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… mit SECHS und überall dorthin, wo man englischsprachige Literatur liest. Oder mit anderen Worten: SECHS geht in die Übersetzung und wird hoffentlich pünktlich zum Weihnachstgeschäft in den virtuellen Regalen von Amazon.com und .uk auftauchen.

Ich gebe zu: Ich bin skeptisch, ob ich an den Erfolg herankomme den ich hier in Deutschland hatte. Natürlich gibt es vor allem in den USA bedeutend mehr ebook-Leser, aber man darf nicht vergessen, dass Bewerbungsmaßnahmen nicht in dem Maße greifen, wie hierzulande. Und das liegt nicht etwa daran dass die Werbung anderen Gesetzen gehorcht, sondern schlicht daran, dass ich nicht in den dortigen Foren und Portalen vertreten bin.

Warum tue ich es trotzdem, schließlich kostet es auch nicht gerade wenig Geld? Zum einen hoffe ich natürlich, dass ich trotzdem veritable Verkaufszahlen erreichen kann, das für die Übersetzung eingesetzte Geld wieder einspiele, und zum anderen ist es ein Testballon – auch um hier darüber berichten zu können, anderen Autoren damit entweder Mut zu machen oder die Euphorie etwas zu dämpfen.

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2 comments on “Ab nach Amerika …

  1. Kirsten Wendt on said:

    Sehr interessante Beiträge – danke für die Berichte, finde ich sehr interessant. Manchmal frage ich mich, ob ich selbst zu offen bin. Habe meine ersten Hass-Rezis an den Hacken und deshalb einen Hänger. Wenn ich aber sehe, dass auch andere Kollegen über Erfolge und Misserfolge berichten, baut mich das irgendwie auf.

    • Lucas Edel on said:

      Ich persönlich bin ja immer “höchst” erfreut über Rezis in denen der Leser nur die Leseprobe liest und dann über das Buch urteilt … und finde es schade, dass Amazon nicht solche Rezis löscht, was ja viel sinnvoller wäre, im Sinne der Leser-Meinungsbildung.
      Ich denke aber auch, dass es genug Leute gibt, die das wie wir sehen und derartige Rezensenten mit einem Kopfschütteln bedenken, um sich dann selbst ein Bild zu machen. Schließlich entlarven sich die meisten “negativen” Rezensionen ja selbst.

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