Ab nach Amerika …

… mit SECHS und überall dorthin, wo man englischsprachige Literatur liest. Oder mit anderen Worten: SECHS geht in die Übersetzung und wird hoffentlich pünktlich zum Weihnachstgeschäft in den virtuellen Regalen von Amazon.com und .uk auftauchen.

Ich gebe zu: Ich bin skeptisch, ob ich an den Erfolg herankomme den ich hier in Deutschland hatte. Natürlich gibt es vor allem in den USA bedeutend mehr ebook-Leser, aber man darf nicht vergessen, dass Bewerbungsmaßnahmen nicht in dem Maße greifen, wie hierzulande. Und das liegt nicht etwa daran dass die Werbung anderen Gesetzen gehorcht, sondern schlicht daran, dass ich nicht in den dortigen Foren und Portalen vertreten bin.

Warum tue ich es trotzdem, schließlich kostet es auch nicht gerade wenig Geld? Zum einen hoffe ich natürlich, dass ich trotzdem veritable Verkaufszahlen erreichen kann, das für die Übersetzung eingesetzte Geld wieder einspiele, und zum anderen ist es ein Testballon – auch um hier darüber berichten zu können, anderen Autoren damit entweder Mut zu machen oder die Euphorie etwas zu dämpfen.